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SUMMARY:17. Informatiktag Berlin-Brandenburg 2025
DESCRIPTION: \n\nAnmeldung\n\nDie Anmeldung für den 17. Fachtag Informatik 
 am 16.09.2025 wurde auf der Seite https://fortbildungen.berlin in der Rubri
 k Fachtage freigeschaltet. Sie können sich dort für die Einführungsveransta
 ltung und EINEN ganztägigen Workshop anmelden.\n\n\n\nHauptvortrag\n\n09:15
  Uhr bis 10:30 Uhr\n\nProf. Dr. Katharina Simbeck und Prof. Dr. Juliane Sie
 geris (Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin): Mehr Mädchen für Info
 rmatik begeistern – Impulse für die schulische Praxis\n\nTrotz wachsender B
 edeutung digitaler Kompetenzen entscheiden sich weiterhin vergleichsweise w
 enige Schülerinnen für das Wahlfach Informatik. Der Vortrag beleuchtet Ursa
 chen für dieses Ungleichgewicht und zeigt anhand von Beispielen und Forschu
 ngsergebnissen auf, wie Informatiklehrkräfte gezielt gegensteuern können. I
 m Zentrum stehen stereotype Rollenbilder, gendersensible Didaktik und authe
 ntische Stimmen von Schülerinnen, die Informatik gewählt haben.\n\nDurch in
 teraktive Formate und O-Töne aus dem Schulalltag erhalten Lehrkräfte konkre
 te Impulse, um ihren Unterricht mädchenfreundlicher zu gestalten – ohne das
  Fach rosa anzustreichen. Ziel ist es, Begeisterung zu wecken und mehr Viel
 falt in den Informatikunterricht zu bringen.\n\n\n\nWorkshops\n\nmax. Teiln
 ehmerzahl pro Workshop: 16; Zielgruppe in der Regel Sek I und II, falls nic
 ht anders vermerkt\n\n \n\nWS 1 10.45 bis 12.45 Uhr und 14.00 bis 16.00 Uhr
 \n\nPraktisches Arbeiten im Informatikunterricht: Mit dem Hackschule Worksp
 ace zu mehr Praxisnähe\n\nDozent: Dr. Michael Specht\n\nEin erfolgreicher I
 nformatikunterricht braucht Zeit, Übung und die Möglichkeit, auch außerhalb
  des Klassenzimmers weiterzuarbeiten. Doch technische Hürden wie komplizier
 te Installationen oder fehlende Software verhindern oft das selbstständige 
 Üben zu Hause. Gleichzeitig fehlt vielen das Verständnis für grundlegende d
 igitale Konzepte – etwa was ein JPEG ist oder wie Dateien funktionieren.\n\
 nDer Hackschule Workspace schafft Abhilfe: Die browserbasierte Umgebung bie
 tet Werkzeuge wie Visual Studio Code, ein Linux-Terminal und Git – direkt i
 m Browser, ohne Installation. Lernende können mit Tutorials in verschiedens
 te Programmiersprachen einsteigen und nahtlos zwischen Schule und Zuhause w
 echseln – sogar auf Tablets.\n\nGerade weil Informatikunterricht oft auf ve
 reinfachte Programme beschränkt ist, ist es wichtig, grundlegende Arbeitswe
 isen zu vermitteln. Der Hackschule Workspace zeigt, wie ein praxisnaher Zug
 ang mit modernen Tools gelingt.\n\nIm Workshop lernen Sie die Plattform ken
 nen, probieren selbst ein Tutorial aus und diskutieren, wie Sie den Workspa
 ce gewinnbringend im Unterricht einsetzen können.\n\nNötige Vorkenntnisse: 
 keine\n\nLinks (Webseite, Material): https://workspace.hackschule.de\n\n\n\
 nWS 2 10.45 bis 12.45 Uhr und 14.00 bis 16.00 Uhr\n\nBNE trifft Informatik-
  Programmieren mit dem Calliope mini!\n\n Dozenten: Franka Futterlieb (Co-F
 ounder Calliope gGmbH, Berlin), Jörn Alraun (Co-Founder Calliope gGmbH, Ber
 lin)\n\nDer Workshop bietet unabhängig von der Schulform einen Einblick in 
 die Möglichkeiten des Calliope mini für einen motivierenden, lebensweltnahe
 n Einstieg in das algorithmische Problemlösen im Fach Informatik.\n\nIm ers
 ten Teil des Workshops liegt der Fokus auf dem Kennenlernen des Calliope mi
 ni, seiner Erweiterungen und der Umsetzung eigener Projekte. Anhand praxisn
 aher Beispiele werden Unterrichts- und Projektideen rund um das Thema nachh
 altige Entwicklung vorgestellt – von der ersten Idee bis hin zur Erstellung
  eines physischen Prototyps.\n\nIm zweiten Teil des Workshops begleiten wir
  die Teilnehmenden auf einem Sprint – von der Ideenfindung bis zur Umsetzun
 g. In kleinen Teams durchlaufen sie, angeleitet nach der Design-Thinking-Me
 thode, die einzelnen Phasen des Prozesses.\n\nIn der Umsetzungsphase haben 
 alle Teilnehmenden nach Wunsch die Möglichkeit, die Programmierung von Sens
 oren sowie Motoren sowohl in der blockbasierten Programmierumgebung MakeCod
 e als auch in der textbasierten Programmierumgebung MicroPython zu erproben
 .\n\nDer Workshop richtet sich ausdrücklich auch an Teilnehmerinnen und Tei
 lnehmer ohne Vorerfahrung.\n\nLinks (Webseite, Material): https://calliope.
 cc\n\nHinweis: Falls Sie mit einem iPad arbeiten, sollte die Calliope mini 
 App (https://itunes.apple.com/de/app/calliope-mini/id1309545545?mt=8) insta
 lliert sein.\n\nEin Calliope mini sowie Erweiterungen werden zur Verfügung 
 gestellt.\n\n\n\n WS 3 10.45 bis 12.45 Uhr und 14.00 bis 16.00 Uhr\n\nExplO
 ORe – Objektorientierung erleben mit Virtual Reality\n\nDozenten: Annette B
 obrik und Robert Halwaß (Berliner Hochschule für Technik, Mint-VR-Labs)\n\n
 ExplOOre ist eine innovative VR-Anwendung, entwickelt von den MINT-VR-Labs 
 der Berliner Hochschule für Technik. Sie ermöglicht es Schüler:innen und St
 udierenden, das Konzept der Objektorientierung in einer immersiven Lernumge
 bung zu erleben und interaktiv zu erforschen.\n\nIm Rahmen des Workshops wi
 rd die Anwendung praktisch erprobt und gemeinsam evaluiert, um darauf aufba
 uend Einsatzszenarien für den Informatikunterricht zu entwickeln und didakt
 isch fundiert einzubetten.\n\nDarüber hinaus besteht die Möglichkeit, die V
 R-Anwendung „Pizza Fabrik“, die Grundlagen der Programmierung vermittelt, s
 elbst auszuprobieren.\n\n\n\n WS 4 10.45 bis 12.45 Uhr und 14.00 bis 16.00 
 Uhr\n\nBeantwortung naiver Fragen mit informatischen Hilfsmitteln – Ein Anl
 ass für epistemisches Arbeiten im Informatikunterricht.\n\nDozent: André Ge
 ubel (Humboldt-Universität zu Berlin)\n\nWo ist eigentlich die Mitte von De
 utschland? Welcher Wikipedia-Artikel hat die meisten Links auf andere? Wo k
 omme ich heraus, wenn ich immer den nächsten Zug nehme? Der Privatjet welch
 es Superstars legt die meisten Kilometer zurück? Tweetet Scholz oder Merz h
 äufiger über Migration? Naive Fragen wie diese schießen einem schnell in de
 n Kopf - doch nur selten beantwortet man diese Fragen tatsächlich - und das
 , obwohl diese nur wenige Codezeilen entfernt ist. In diesem Workshop geht 
 es um Fragen dieser Art und insbesondere, wie man sie in den Unterricht int
 egrieren kann. Fokus wird dabei auf technischen Details liegen: Wie fragt m
 an die Datengrundlage ab (REST-APIs, HAR-Scraping, ...) und wie wertet man 
 sie aus? Der Workshop ist praxisfokussiert und hat das Primärziel, Lehrkräf
 te selbst zur Programmierung in diesem Kontext zu befähigen. Eingebettet wi
 rd der technische Fokus (ca. 180 min) in einen didaktischen Rahmen (ca. 50 
 min). Zu Beginn wird zunächst kurz erläutert, weshalb derartige Fragen (ins
 b. wenn sie von Lernenden selbst kommen) motivierend und sinnstiftend für d
 as Fach wirken können. Daneben wird erklärt weshalb derartige Projekte epis
 temische Aspekte besser einführen als häufig genutzte innerfachliche Progra
 mmierprojekte, wie z.B. Spiele. Zum Abschluss werden Vorschlage gemacht, we
 lche Scaffolding-Schritte und Hilfeleistungen je nach Vorerfahrung der Lern
 enden hilfreich sein können. Zur Teilnahme am Workshop bitte ein Arbeitsger
 ät mit fertig aufgesetzter IDE (Java oder Python nach eigener Wahl) und Bro
 wser mitbringen. Betreuung für weitere Programmiersprachen möglich, bitte a
 ber vorher mit dem Dozent abklären.\n\n\n\nWS 5 10.45 bis 12.45 Uhr und 14.
 00 bis 16.00 Uhr\n\nSnap - the Circuit and the Turtle!\n\nDozenten: Alexand
 er Dietz und Stefan Schober\n\nDas Beste aus beiden Welten: Im ersten Teil 
 des Workshops wird Snap! als blockbasierte Sprache für den einfachen Einsti
 eg in die Programmierung zur Steuerung mehrerer anschaulicher und motiviere
 nder Arduino-Projekte genutzt. Durch schnelle Erfolgserlebnisse können die 
 Lernenden so motiviert werden, tiefer in die vielfältigen Möglichkeiten der
  Arduino-Welt einzusteigen: MINT, IoT, Robotik etc.\n\nIm weiteren Verlauf 
 lernen Sie den Einsatz von Turtle-Grafiken in Snap! kennen – mit Fokus auf 
 der kreativen Programmierung grafischer Elemente. Die erstellten Grafiken l
 assen sich mit eigenen Bildern kombinieren und visuell ansprechend gestalte
 n. Programmiert wird im Webbrowser auf eigenen Geräten, idealerweise mit mi
 tgebrachten Fotos. Die Ergebnisse können direkt vor Ort auf einem Fotodruck
 er gedruckt werden – eine motivierende, fächerübergreifende Anwendung mit A
 nknüpfungspunkten zu algorithmischem Denken, Computergrafik, Mathematik, Ku
 nst und Medienbildung.\n\nEinsatzmöglichkeiten ergeben sich in der Sek. I u
 nd ggf. Sek. II.\n\n\n\nWS 6 10.45 bis 12.45 Uhr und 14.00 bis 16.00 Uhr\n\
 nVon der ersten Wiederholungsanweisung bis zu Graphenalgorithmen: Interakti
 ve Lernplattformen für den Informatikunterricht\n\nDozent: Gregor Matl (Bun
 desweite Informatikwettbewerbe)\n\nIn diesem Workshop lernen Sie die kosten
 freien Trainingsplattformen jwinf.de und algo.bwinf der Bundesweiten Inform
 atikwettbewerbe (BWINF) kennen und probieren sie direkt aus.\n\njwinf.de ri
 chtet sich an Schüler:innen ab Klasse 5 und bietet mit einer visuellen Prog
 rammiersprache einen niedrigschwelligen Einstieg ins algorithmische Denken.
  Die Plattform deckt zentrale Inhalte der Sekundarstufe I ab – von Variable
 n bis Kontrollstrukturen – und eignet sich ideal zur Vorbereitung auf den J
 ugendwettbewerb Informatik.\n\nalgo.bwinf führt weiter in die textuelle Pro
 grammierung mit Python, Java oder C++ ein. Neben grundlegenden Konzepten st
 ehen fortgeschrittene Themen wie Sortieralgorithmen, Rekursion und Graphen 
 im Fokus. Besonders hilfreich: Visualisierungen, ein Time-Travel Debugger u
 nd eine automatisierte Feedback- und Hilfefunktion erleichtern das Lernen.\
 n\nAls Lehrkraft behalten Sie jederzeit den Überblick über Inhalte und Lern
 fortschritte – ohne komplizierte Anmeldung. Im Workshop zeigen wir, wie Sie
  beide Plattformen effektiv im Unterricht einsetzen können.\n\nMaterial: Un
 sere Trainingsplattformen unter jwinf.de (zusätzliche Informationen unter b
 winf.de/jugendwettbewerb und algo.bwinf.de)\n\n \n\nWS 7 10.45 bis 12.45 Uh
 r und 14.00 bis 16.00 Uhr\n\nDatenbanken und Künstliche Intelligenz im Info
 rmatikunterricht verbinden\n\nDozentin: Barbara Linck (Freie Universität Be
 rlin)\n\nIn diesem Workshop lernen Sie, wie Sie die Themen Datenbanken und 
 Künstliche Intelligenz gewinnbringend miteinander verknüpfen können. Mit In
 staHub und ChatGPT werden Werkzeuge verwendet, die sowohl die fachliche als
  auch die methodische Kompetenz Ihrer Schüler/-innen fördern.\n\nIm ersten 
 Teil des Workshops lernen Sie das Werkzeug InstaHub kennen und testen diese
 s. Sie sind Datenbankadministrator/in für ein eigenes, voll funktionsfähige
 s soziales Netzwerk. Das Themengebiet Datenbanken wird hier für die Schüler
 /-innen in sehr motivierender Weise unterrichtet. Schwerpunkte des Workshop
 s sind SQL-Befehle und die grundlegende Funktionsweise von InstaHub.\n\nIm 
 zweiten Teil liegt der Fokus auf der Nutzung von ChatGPT, um SQL-Anfragen z
 u erstellen und zu prüfen. Bereits in der ersten Aufgabe erfahren die Schül
 er/-innen, wie KI-Tools sinnvoll eingesetzt werden können, und gleichzeitig
 , warum ein kritischer Umgang mit deren Ergebnissen wichtig ist. Schritt fü
 r Schritt entwickeln die Schüler/-innen Strategien für ein effektives und z
 ielgerichtetes Prompting. Ein Vergleich von ChatGPT und dem KI-Tool in Inst
 aHub wird gezogen. Zum Abschluss des Workshops erwartet Sie ein kreatives H
 ighlight: Mit Unterstützung von ChatGPT verfassen Sie eine Rezension über e
 in Buch, das Ihre eigenen Heldentaten würdigt.\n\nDie Arbeitsblätter für de
 n zweiten Teil des Workshops finden Sie unter: https://www.fu-berlin.de/sit
 es/studienkolleg/musterklausuren/index.html#Infomaterial\n\n\n\nWS 8 10.45 
 bis 12.45 Uhr und 14.00 bis 16.00 Uhr\n\nHTW Wirtschaftsmathematik meets In
 formatik: „Mathematische Optimierung für die Energiewende“ und „Einführung 
 in Methoden der erklärbaren KI (XAI)“\n\nDozenten: Prof. Dr. Christina Erlw
 ein-Sayer (HTW), Dr. Alla Petukhina (HTW), Prof. Dr. Ambros Gleixner(HTW), 
 Dr. Janina Zittel (ZIB)\n\nIn diesem Workshop wollen wir an zwei Themen zei
 gen, wie man angewandte Mathematik spielerisch und interaktiv in den Inform
 atikunterricht einbinden kann.\n\n1. Mathematische Optimierung für die Ener
 giewende: Welche Technologien ersetzen in Zukunft fossile Strom- und Wärmee
 rzeuger? Wie kann ein Energiesystem betrieben werden, um sowohl Kosten als 
 auch Treibhausgasemissionen zu minimieren? Welche Auswirkungen haben unters
 chiedliche Technologieoptionen auf den Betrieb? Anhand von Python-Programmi
 erübungen für Schülerinnen und Schülern ab Klassenstufe 11 zeigen wir, wie 
 angewandte Mathematik und Informatik in Form von gemischt-ganzzahligen Opti
 mierungsmodellen und -software Antworten auf diese komplexen Fragen liefern
 . Wir nutzen elementare Basisszenarien, um einen spielerischen Einstieg ohn
 e tiefere Vorkenntnisse zu ermöglichen, und entwickeln dafür mathematische 
 Modelle interaktiv anhand eines Foliensatzes. In anschließenden Gruppenübun
 gen können diese Basismodelle und der dazugehörige Python-Code auf verschie
 dene Arten erweitert werden, um das Verständnis zu vertiefen.\n\n2. Einführ
 ung in Methoden der erklärbaren KI (XAI): Im zweiten Teil des Workshops erh
 alten die Teilnehmenden eine Einführung in aktuelle Methoden der erklärbare
 n KI (XAI). Nach einer theoretischen Einführung in neuronale Netze und Rand
 om Forests werden mit LIME (Local Interpretable Model-Agnostic Explanation)
  und SHAP (SHapley Additive exPlanations) zwei zentrale XAI-Ansätze vorgest
 ellt. Der Workshop kombiniert Vorträge mit praktischen Python-Übungen, bei 
 denen Modelle trainiert und analysiert werden. Ziel ist es, praxisnahe Anwe
 ndungen zu verstehen und Impulse für den eigenen Unterricht zu gewinnen.\n\
 n\n\nWS 9 10.45 bis 12.45 Uhr und 14.00 bis 16.00 Uhr\n\nSpieleprogrammieru
 ng mit Processing\n\nDozent: Christoph van Heteren-Frese\n\nIm Workshop erh
 alten Informatiklehrkräfte einen praxisorientierten Einstieg in die Welt de
 r interaktiven Anwendungen. Anhand der Entwicklung einfacher Spiele werden 
 zentrale Inhalte der objektorientierten Programmierung (z. B. Klassen, Obje
 kte, Methoden, Vererbung) sowie grundlegende Konzepte der Programmierung (z
 . B. Variablen, Schleifen, Bedingungen) vermittelt und vertieft. Die visuel
 le und leicht zugängliche Programmierumgebung Processing ermöglicht dabei e
 inen motivierenden Zugang, der sich besonders gut für den schulischen Einsa
 tz eignet. Die vermittelten Kenntnisse und Beispiele eignen sich hervorrage
 nd, um Schülerinnen und Schülern einen motivierenden und anschaulichen Eins
 tieg in die Programmierung zu ermöglichen. Ziel des Workshops ist es, den T
 eilnehmenden didaktisch-methodische Impulse und praxisnahe Beispiele für de
 n eigenen Unterricht mitzugeben.\n\n\n\nWS 10 10.45 bis 12.45 Uhr und 14.00
  bis 16.00 Uhr\n\nKlimaschutz mit Satellitendaten: Data Literacy und AI Edu
 cation im Schulkontext\n\nDozenten: Sören Sparmann und Dr. Tilman-Mathies K
 lar (Universität Paderborn)\n\nIn dem Workshop werden Materialien aus dem P
 rojekt Climate Data Entrepreneurial Club (CDEC) vorgestellt. Im Mittelpunkt
  steht die praxisnahe Analyse klimarelevanter Satellitendaten mithilfe von 
 Künstlicher Intelligenz in einer Jupyter-Notebook-Umgebung. Die Teilnehmend
 en lernen Grundlagen der Datenauswertung mit der Programmiersprache Python,
  untersuchen dabei anthropogene Einflüsse auf Klima und Umwelt und leiten k
 onkrete Handlungsoptionen ab. Unter anderem wird ein einfaches Vorhersagemo
 dell (lineare Regression) zur Einschätzung der Waldbrandgefahr in Deutschla
 nd modelliert, implementiert und trainiert. Darüber hinaus wird ein bestehe
 ndes KI-Modell zur Objekterkennung anhand gängiger Metriken evaluiert.\n\nD
 er Workshop bietet einen fundierten Einstieg in KI-gestützte Datenanalyse m
 it direktem Bezug zu Klimaschutz und informatischer Bildung – ideal für den
  Einsatz im Informatik-, Geografie- oder projektorientierten Unterricht der
  Sekundarstufe II.
LOCATION:Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (HTW Berlin) - Campus
  Wilhelminenhof
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