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SUMMARY:18. Informatiktag Berlin-Brandenburg 2026
DESCRIPTION: \n\nAnmeldung\n\nInformationen zur Anmeldung für den 18. Facht
 ag Informatik am 22.09.2026 werden hier in Kürze bereit gestellt.\n\nSie we
 rden sich dort für die Einführungsveranstaltung und zwei halbtägige Worksho
 ps anmelden können. Bis dahin können Sie sich gerne schon einmal einen Über
 blick zu unserem Angebot verschaffen.\n\n\n\nProgramm\n\nab 8.30 Uhr       
                Anmeldung vor dem Hörsaal G 001 im G-Gebäude\n\n09.15 Uhr bi
 s 10.30 Uhr  Begrüßung und Hauptvortrag im Hörsaal G 001\n\n10.45 bis 12.45
  Uhr         Workshops, vormittags im C-Gebäude\n\n12.45 bis 14.00 Uhr     
      Mittagspause\n\n14.00 bis 16.00 Uhr          Workshops, nachmittags im
  C-Gebäude\n\n\n\nHauptvortrag (09:15 Uhr bis 10:30 Uhr)\n\nPatrick Luzina 
 (Anoxinon e.V. - für ein gemeinschaftliches Internet): Was ist der DI-Day u
 nd wie kann ich mitmachen?\n\nInsta weiß, wo du wohnst, Google kennt dein D
 atingverhalten - so weit, so bekannt. Recherchen über Nutzer*innendaten, di
 e ein detailliertes Bild bis hin zur finanziellen Lage aufzeichnen, rütteln
  uns schmerzlich wach, wie wenig Wahl wir bei der Wahl unserer digitalen In
 frastruktur haben - oder?\n\nDemokratie braucht eine öffentliche Debatte. A
 ber die digitalen Räume, in denen wir uns treffen, gehören uns nicht: X, Fa
 cebook, Instagram, TikTok – nur eine Handvoll Konzerne entscheiden, wessen 
 Stimme in die breite Öffentlichkeit treten kann. Gleichzeitig zeigen Berich
 te wie die Sanktionierung des Internationalen Strafgerichtshofs oder die Sp
 errung von Claude Mythos, dass Software zum politischen Hebel werden kann -
  und uns damit von heute auf morgen unsere Werkzeuge entziehen könnte: Komm
 unikation ohne Whatsapp, Arbeiten ohne Office, Computer ohne Windows oder M
 ac?\n\nDer Digital Independence Day hat das Ziel, per Graswurzelbewegung ei
 ne Alternative zu dieser Abhängigkeiten zu entwickeln: Freiwillige zeigen, 
 welche anderen Möglichkeiten bestehen und welche sich besonders eignen könn
 en. Dabei setzen wir darauf, Menschen zu befähigen, sich selbst für eine Op
 tion zu entscheiden, anstatt ihnen nur das nächste Programm zu installieren
 . Im Vortag gehen wir auf die Ziele und Hintergründe des DI-Day ein und zei
 gen, wie wir in unseren jeweiligen Organisationen den DI-Day voranbringen. 
 Darüber hinaus diskutieren wir, wie ein DI-Day an Schulen gelingen kann: We
 lche besonderen Bedingungen und Möglichkeiten sehen wir?\n\n\n\nWorkshops\n
 \nmax. Teilnehmerzahl pro Workshop: 16; Zielgruppe in der Regel Sek I und I
 I, falls nicht anders vermerkt\n\nSie können sich für zwei Workshops (einen
  am Vormittag und einen am Nachmittag) anmelden. Eine Ausnahme stellt Works
 hop 1 dar, der als ganztägiger Workshop konzipiert ist.\n\n\n\nWS 1_V_N: Ko
 nstantin Oltmann: Agiler Projektunterricht: Werte, Methoden, Tools und Best
  Practices  (10:45 Uhr – 12:45 und 14.00 bis 16.00 Uhr - Achtung: Dieser Wo
 rkshop findet ganztags statt. Teilnehmende wählen bitte nur diesen einen Wo
 rkshop!)\n\nAgiler Projektunterricht eröffnet vielfältige Möglichkeiten, Le
 rnende aktiv, selbstorganisiert und kollaborativ an komplexen Aufgaben arbe
 iten zu lassen. Der Workshop bietet einen praxisnahen Einblick zum Thema ag
 ile Projekte im Informatikunterricht, aber auch darüber hinaus. Dabei werde
 n zentrale Werte, grundlegende Methoden und unterstützende datensparsame To
 ols in den Blick genommen, ohne den Fokus auf einzelne Ansätze zu verengen.
 \n\nEin besonderer Schwerpunkt liegt darauf, ausgewählte Ideen, Vorgehenswe
 isen und Werkzeuge selbst auszuprobieren und gemeinsam zu reflektieren. Erg
 änzt wird der Workshop durch Erfahrungen und Best Practices aus der deutsch
 landweiten Community: bewährte Herangehensweisen, typische Herausforderunge
 n und Impulse für die konkrete Umsetzung im Unterricht. Ziel ist es damit, 
 einen fundierten Überblick zu vermitteln und zugleich konkrete Anknüpfungsp
 unkte für die Weiterentwicklung des eigenen Unterrichts zu schaffen. Der Wo
 rkshop richtet sich somit an Lehrkräfte, die agile Projekte neu kennenlerne
 n oder aber bewusst neu denken wollen.\n\nHinweis: für die praktischen Ante
 ile wird ein Laptop oder Tablet mit Browser vorausgesetzt.\n\n\n\n 1. Works
 hop-Phase – Vormittag 10:45 Uhr – 12:45 Uhr\n\n\n\nWS 2 _V: Dr. Michael Spe
 cht: Welten bauen in 3D – Kreatives Coding mit Rot-Cyan-Brille\n\nIn diesem
  Workshop wird der Hackschule Workspace als kreative Programmierumgebung fü
 r den Informatikunterricht vorgestellt. Im Mittelpunkt steht ein praxiserpr
 obtes Unterrichtsformat, in dem Schülerinnen und Schüler eigene dreidimensi
 onale Welten aus einfachen Grundformen bauen: Würfel, Kugeln, Zylinder, Git
 ter, Texte und weitere Objekte werden schrittweise verändert, kombiniert un
 d zu eigenen Szenen zusammengesetzt.\n\nDas Besondere: Die entstandenen Wel
 ten können nicht nur am Bildschirm betrachtet, sondern auch mit einer Rot-C
 yan-3D-Brille räumlich erlebt werden. Dadurch entsteht ein motivierender Zu
 gang zu Koordinatensystemen, Transformationen, Perspektive, räumlichem Denk
 en und kreativem Coding — ohne dass Schülerinnen und Schüler sofort mit ein
 er komplexen Entwicklungsumgebung oder einer umfangreichen Programmiersprac
 he arbeiten müssen.\n\nDer Workshop richtet sich an Informatiklehrkräfte, d
 ie nach einem niedrigschwelligen, aber ausbaufähigen Projekt für den Unterr
 icht suchen. Gemeinsam werden eigene 3D-Szenen erstellt, typische Aufgabenf
 ormate ausprobiert und Möglichkeiten besprochen, wie das Projekt im Unterri
 cht eingesetzt, differenziert und erweitert werden kann.\n\n\n\nWS 3_V: Fra
 nka Futterlieb: Calliope mini Robotik & Künstliche Intelligenz\n\nDer Works
 hop vermittelt einen praxisnahen Einstieg in das algorithmische Problemlöse
 n und die Steuerung physischer Systeme. Die Teilnehmenden lernen den Callio
 pe mini als vielseitige Steuerzentrale für Anwendungen kennen. Anhand konkr
 eter Unterrichts- und Projektbeispiele werden Einsatzmöglichkeiten vorgeste
 llt. Im Fokus steht, wie digitale Technologien genutzt werden können, um re
 ale Fragestellungen aus der Lebenswelt der Lernenden zu analysieren, zu mod
 ellieren und prototypisch umzusetzen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf 
 der Ansteuerung von Motoren sowie auf der Nutzung unterschiedlicher Erweite
 rungen. Ergänzend werden grundlegende KI-Konzepte thematisiert. In der Prax
 isphase programmieren und erproben die Teilnehmenden eigene Anwendungen – w
 ahlweise in der blockbasierten Umgebung MakeCode oder textbasiert mit Micro
 Python. Der Workshop eignet sich sowohl für einen niedrigschwelligen Einsti
 eg in der Sekundarstufe I als auch für eine vertiefende Weiterführung in de
 r Oberstufe. Hinweis: Der Workshop richtet sich ausdrücklich auch an Teilne
 hmerinnen und Teilnehmer ohne Vorerfahrung. Hinweis: Falls mit einem iPad g
 earbeitet wird, sollte die Calliope mini App (https://itunes.apple.com/de/a
 pp/calliope-mini/id1309545545?mt=8) installiert sein. Ein Calliope mini sow
 ie Erweiterungen werden zur Verfügung gestellt.\n\n\n\nWS 4_V: Alexander Di
 etz: Statistische Sprachmodelle verstehen durch eigenes Entwickeln mit Soek
 iaGPT\n\nWie funktionieren generative Sprachmodelle? Einer der zentralen Me
 chanismen in diesen Systemen ist die sogenannte Next Token Prediction, also
  die Vorhersage des wahrscheinlichsten nächsten Worts oder „Tokens“ in eine
 r Sequenz – basierend auf dem vorherigen Text und statistischen Sprachmodel
 len. In dieser Fortbildung untersuchen wir mit SoekiaGPT ein didaktisch red
 uziertes Textgenerierungssystem, das zentrale Prinzipien solcher Modelle tr
 ansparent macht.\n\nAm Beispiel der Erzeugung von Märchen, Wetterberichten 
 oder Witzen wird nachvollziehbar, wie Sprachmodelle auf Basis von N-Grammen
 , Wahrscheinlichkeiten und Zufall Schritt für Schritt Texte erzeugen – trai
 niert auf großen Textsammlungen, jedoch ohne echtes Sprachverständnis.\n\nD
 urch eigenes Ausprobieren, Vergleichen und Analysieren erleben Sie direkt, 
 wie stark die Textproduktion beeinflusst werden kann und wo typische Grenze
 n solcher Modelle liegen.\n\nSoekiaGPT ermöglicht bereits ab der Sekundarst
 ufe I einen aktiven und kritischen Zugang zum Thema KI.\n\n\n\nWS 5_V:  Zah
 ra Akhoundi: Informationssicherheit lebensnah unterrichten: Lernstationen f
 ür die Sekundarstufe I\n\nIn diesem praxisorientierten Workshop lernen Info
 rmatiklehrkräfte ein praxiserprobtes Unterrichtskonzept zur Förderung von I
 nformationssicherheitsbewusstsein in der Sekundarstufe I kennen. Ausgangspu
 nkt sind alltagsnahe Situationen aus der Lebenswelt von Schüler:innen: pers
 önliche Daten im Internet, Passwörter, digitale Spuren, Privatsphäre und Ge
 fahren durch Schadsoftware. Anhand einer erprobten Unterrichtsreihe für Jah
 rgangsstufe 7 werden zentrale Begriffe wie Datenschutz, Datensicherheit, Ve
 rschlüsselung, Vertraulichkeit, Integrität, Verfügbarkeit, Authentizität un
 d Verbindlichkeit didaktisch reduziert und in aktivierende Lernformen übert
 ragen. Die Teilnehmenden arbeiten mit direkt einsetzbaren Materialien, daru
 nter Einstiegsimpulse, Arbeitsblätter, Stationenaufgaben, Reflexionsfragen,
  Präsentationsaufträge und ein digitales Quiz. Gemeinsam wird diskutiert, w
 ie abstrakte Sicherheitskonzepte verständlich, handlungsorientiert und moti
 vierend vermittelt werden können und wie Schüler:innen befähigt werden, Ris
 iken einzuschätzen und bewusste Entscheidungen im Umgang mit Daten und digi
 talen Diensten zu treffen.\n\n\n\nWS 6_V:  Janne Mesenhöller und Katrin Böh
 me: Von algorithmischer Diskriminierung zu maschinellem Lernen – ELSI als A
 usgangspunkt für KI-Bildung im Informatikunterricht (SEK I)\n\nKünstliche I
 ntelligenz ist längst Teil der Lebenswelt von Schüler:innen. Neben technisc
 hen Fragestellungen gewinnen daher auch ethische, rechtliche und soziale Im
 plikationen (ELSI) der KI-Nutzung zunehmend an Bedeutung. Der Workshop stel
 lt eine Unterrichtssequenz für die Jahrgangsstufen 7 bis 10 vor, die gesell
 schaftliche Fragestellungen rund um KI als Ausgangspunkt nutzt, um zentrale
  Konzepte des maschinellen Lernens im Informatikunterricht zu vermitteln.\n
 \nAnhand ausgewählter Unterrichtsbausteine, darunter Materialien zu algorit
 hmischer Diskriminierung, die Teachable Machine sowie analoge Lernangebote 
 aus AI Unplugged, erhalten die Teilnehmenden Einblicke in verschiedene Mögl
 ichkeiten, KI und maschinelles Lernen praxisnah im Unterricht zu thematisie
 ren. Gemeinsam wird diskutiert, wie die Materialien an unterschiedliche Ler
 ngruppen und schulische Rahmenbedingungen angepasst werden können.\n\nDer W
 orkshop richtet sich an Informatiklehrkräfte der Sekundarstufe I sowie an i
 nteressierte Lehrkräfte anderer Fächer. Vorkenntnisse im Bereich Künstliche
  Intelligenz sind nicht erforderlich.\n\n\n\nWS 7_V: Beate Grüning - City-S
 crum – Scrum als Lernaufgabe der iMINT-Akademie für den Informatikunterrich
 t\n\nWie kann man Schülerinnen und Schülern agile Arbeitsweisen vermitteln,
  ohne direkt in ein komplexes Softwareprojekt einzusteigen? Der Workshop st
 ellt die iMINT-Lernaufgabe City-Scrum vor, eine handlungsorientierte Einfüh
 rung in Scrum für den Informatikunterricht.\n\nDie Teilnehmenden erleben ze
 ntrale Elemente des Scrum-Frameworks zunächst selbst: In Teams entwickeln s
 ie in mehreren kurzen Sprints eine Papierstadt (2D) nach Kundenanforderunge
 n. Dabei werden zentrale Scrum-Elemente wie Sprint Planning, Sprint Review,
  Sprint Retrospective, Increment, User Stories und Requirements erfahrbar g
 emacht. Anschließend wird gemeinsam reflektiert, wie die Lernaufgabe didakt
 isch reduziert ist und wie sie auf spätere Informatikprojekte übertragen we
 rden kann.\n\nIm Workshop wird City-Scrum mit einem digitalen Kanbanboard d
 urchgeführt. Die veröffentlichte Lernaufgabe enthält darüber hinaus eine er
 probte analoge Variante mit Papier-Kanbanboard, sodass Lehrkräfte je nach t
 echnischer Ausstattung und Unterrichtssituation zwischen beiden Ansätzen wä
 hlen können.\n\nZiel des Workshops ist es, den Teilnehmenden eine direkt ei
 nsetzbare Lernaufgabe sowie Impulse für agile Projektarbeit im Informatikun
 terricht mitzugeben.\n\nDie Lernaufgabe wurde im Rahmen der iMINT-Akademie 
 Berlin entwickelt. Die vollständigen Materialien werden als Open Educationa
 l Resources (OER) veröffentlicht und können von den Teilnehmenden frei genu
 tzt, angepasst und im eigenen Unterricht eingesetzt werden.\n\nVorkenntniss
 e in Scrum sind nicht erforderlich.\n\nHinweis: Im Workshop werden digitale
  Kanbanboards eingesetzt. Daher wäre es hilfreich, wenn Teilnehmende nach M
 öglichkeit einen Laptop oder ein Tablet mitbringen. Da die praktische Arbei
 t in Kleingruppen erfolgt, genügt ein Endgerät pro Gruppe.\n\n\n\nWS 8_V:  
 Prof. Dr. Christina Erlwein-Sayer: Neuronale Netze, Entscheidungsbäume und 
 Random Forests - Einführung in Modelle des Maschinellen Lernens\n\nIn diese
 m Workshop befassen wir uns mit einer Einführung in Modelle des Maschinelle
 n Lernens und deren mögliche Integration in Unterricht und Projekte. Neuron
 ale Netze und Entscheidungsbäume werden als Konzepte des Überwachten Lernen
 s vorgestellt, die Algorithmen eingeführt und deren Implementierung in Pyth
 on und R durchgeführt. Wir erarbeiten anschauliche Anwendungen, die als ers
 te Impulse auch für den Unterricht dienen können. Abschließend werden Konze
 pte zur Erklärbarkeit der ML-Modellergebnisse vorgestellt.\n\n\n\nWS 9_V: A
 ndré Greubel: Digitale Arbeitsblätter für den Informatikunterricht: Was gib
 t es und warum das ganze?\n\nZentrales Ziel dieses Workshops ist ein Update
  bzgl. konkret benutzbaren, digitalen Material. Ein Fokus liegt dabei auf v
 on der HU angebotenem Material (https://evadid.it/edusquirrel/homepage/), w
 elche insb. 8 digitale Arbeitsblätter insb. zur Programmierung umfasst. Nac
 h einer kurzen didaktischen Einordnung über Sinn und Unsinn von digitalen A
 rbeitsblättern (ca. 30 Minuten) und automatischen Feedbackmethoden geht der
  Hauptteil der Zeit anschließend in das Erkunden, Ausprobieren, und ggf. Ab
 ändern verschiedener Materialien. \n\n\n\nWS 10_V:   Patrick Luzina:  DIY-D
 iD\n\nSchon wieder eine WhatsApp-Gruppe für die Klasse? Wie können wir den 
 Digital Independence Day auch an Schulen erfolgreich umsetzen? Gemeinsam er
 fassen wir, welche IT an Schulen eingesetzt wird und suchen nach geeigneten
  Alternativen. Kriterien dabei: Praktisch, wenig Aufwand, und idealerweise 
 können die Schülerinnen und Schüler dabei auch noch was lernen. Im nächsten
  Schritt geht es Richtung Praxis: Wie und wo lassen sich unsere gefundenen 
 Alternativen einsetzen? Welche Unterstützer und Bremser sehen wir? Und wie 
 gehen wir mit der WhatsApp-Gruppe um? Grade für die Bremser befassen wir un
 s mit Argumenten, die für einen Wechsel sprechen. Wir entwickeln Argumentat
 ionshilfen, um die Umsetzung zu erleichtern. Zusätzlich bieten wir ein klei
 nes Umstiegsangebot an: Wer mit einem Laptop (und Backup!) vorbeikommt, kan
 n mit uns ein Linux-OS aufspielen. \n\n\n\nMittagspause und Austauschmöglic
 hkeit 12:45 Uhr – 14:00 Uhr\n\n\n\n2. Workshop-Phase – Vormittag 14:00 Uhr 
 – 16:00 Uhr\n\n\n\nWS 11_N: Dr. Michael Specht: Interaktive Geschichten ent
 wickeln – Digitale Erzählwelten im Hackschule Workspace\n\nIn diesem Worksh
 op wird ein Unterrichtsformat vorgestellt, in dem Schülerinnen und Schüler 
 eigene interaktive Geschichten entwickeln. Aus einzelnen Textseiten, Entsch
 eidungen und Verzweigungen entstehen digitale Erzählwelten: Abenteuergeschi
 chten, Rätselräume, Dialoge, Krimis oder kleine Spiele im Stil eines Choose
 -Your-Own-Adventure-Buchs.\n\nDer besondere Reiz liegt in der Verbindung vo
 n kreativem Schreiben und informatischem Denken. Schülerinnen und Schüler p
 lanen Handlungsstränge, strukturieren ihre Geschichte, verknüpfen Szenen mi
 teinander und testen, ob alle Wege funktionieren. Dabei entstehen ganz natü
 rlich Anknüpfungspunkte an zentrale informatische Konzepte wie Verzweigunge
 n, Zustände, Modellierung, Modularisierung und Debugging — ohne dass der kr
 eative Schreibprozess in den Hintergrund tritt.\n\nDas Format eignet sich b
 esonders für fächerverbindende Projekte, etwa mit Deutsch, Fremdsprachen, G
 eschichte, Ethik oder Theater. Im Workshop werden eigene kleine interaktive
  Geschichten im Hackschule Workspace erstellt, mögliche Unterrichtsszenarie
 n besprochen und Erweiterungen wie Inventar, Bedingungen, Zufall, Punkte od
 er mehrere Enden vorgestellt.\n\n\n\nWS 12_N: Franka Futterlieb: Calliope m
 ini Sensorik - Daten erfassen, verarbeiten und auswerten\n\nDer Workshop ve
 rmittelt einen praxisnahen Einstieg in das algorithmische Problemlösen im I
 nformatikunterricht. Die Teilnehmenden lernen den Calliope mini als Werkzeu
 g für einen handlungsorientierten Unterricht kennen. Anhand konkreter Unter
 richts- und Projektbeispiele werden Einsatzmöglichkeiten vorgestellt. Im Fo
 kus steht, wie digitale Technologien genutzt werden können, um reale Frages
 tellungen aus der Lebenswelt der Lernenden zu analysieren, zu modellieren u
 nd praktisch umzusetzen. Ein Schwerpunkt liegt auf der Arbeit mit internen 
 sowie extern angeschlossenen Sensoren zur Erfassung, Verarbeitung und Auswe
 rtung von Umweltdaten sowie auf grundlegenden IoT-Konzepten. In der Praxisp
 hase programmieren und erproben die Teilnehmenden Sensoren selbst, wahlweis
 e in der blockbasierten Umgebung MakeCode oder textbasiert mit MicroPython.
  Der Workshop eignet sich für einen niedrigschwelligen Einstieg in der Seku
 ndarstufe I ebenso wie für eine vertiefende Weiterführung in der Oberstufe.
  Hinweis: Der Workshop richtet sich ausdrücklich auch an Teilnehmerinnen un
 d Teilnehmer ohne Vorerfahrung. Hinweis: Falls mit einem iPad gearbeitet wi
 rd, sollte die Calliope mini App (https://itunes.apple.com/de/app/calliope-
 mini/id1309545545?mt=8) installiert sein. Ein Calliope mini sowie Erweiteru
 ngen werden zur Verfügung gestellt.\n\n\n\nWS 13_N: Prof. Dr. Ralf Romeike:
  TINAs Lernreise: Zentrale Konzepte großer Sprachmodelle   Große Sprachmode
 lle (LLMs) sind die Grundlage vieler moderner KI-Anwendungen. Ihre Funktion
 sweise bleibt für Laien jedoch oft schwer nachvollziehbar. Im Workshop nähe
 rn wir uns zentralen LLM-Konzepten anhand des fiktiven Sprachmodells TINA. 
 Auf ihrer Lernreise vom allgemeinen Pre-Training über Fine-Tuning bis hin z
 um Alignment begegnen die Teilnehmenden Grundideen wie Tokenization, Embedd
 ing, Positional Encoding und Attention. Die Konzepte werden mit einfachen M
 etaphern, Visualisierungen und praktischen Übungen zugänglich gemacht. Der 
 Workshop orientiert sich am Poster „Zentrale Konzepte Großer Sprachmodelle“
  und dem zugehörigen Unterrichtsmaterial. In kurzen Aktivitäten und Experim
 enten erproben die Teilnehmenden die zentralen Konzepte von LLMs selbst und
  leiten daraus Konsequenzen für die reflektierte Nutzung von KI-Systemen ab
 . https://computingeducation.de/TINA/\n\n\n\nWS 14_N: Beate Grüning - City-
 Scrum – Scrum als Lernaufgabe der iMINT-Akademie für den Informatikunterric
 ht\n\nWie kann man Schülerinnen und Schülern agile Arbeitsweisen vermitteln
 , ohne direkt in ein komplexes Softwareprojekt einzusteigen? Der Workshop s
 tellt die iMINT-Lernaufgabe City-Scrum vor, eine handlungsorientierte Einfü
 hrung in Scrum für den Informatikunterricht.\n\nDie Teilnehmenden erleben z
 entrale Elemente des Scrum-Frameworks zunächst selbst: In Teams entwickeln 
 sie in mehreren kurzen Sprints eine Papierstadt (2D) nach Kundenanforderung
 en. Dabei werden zentrale Scrum-Elemente wie Sprint Planning, Sprint Review
 , Sprint Retrospective, Increment, User Stories und Requirements erfahrbar 
 gemacht. Anschließend wird gemeinsam reflektiert, wie die Lernaufgabe didak
 tisch reduziert ist und wie sie auf spätere Informatikprojekte übertragen w
 erden kann.\n\nIm Workshop wird City-Scrum mit einem digitalen Kanbanboard 
 durchgeführt. Die veröffentlichte Lernaufgabe enthält darüber hinaus eine e
 rprobte analoge Variante mit Papier-Kanbanboard, sodass Lehrkräfte je nach 
 technischer Ausstattung und Unterrichtssituation zwischen beiden Ansätzen w
 ählen können.\n\nZiel des Workshops ist es, den Teilnehmenden eine direkt e
 insetzbare Lernaufgabe sowie Impulse für agile Projektarbeit im Informatiku
 nterricht mitzugeben.\n\nDie Lernaufgabe wurde im Rahmen der iMINT-Akademie
  Berlin entwickelt. Die vollständigen Materialien werden als Open Education
 al Resources (OER) veröffentlicht und können von den Teilnehmenden frei gen
 utzt, angepasst und im eigenen Unterricht eingesetzt werden.\n\nVorkenntnis
 se in Scrum sind nicht erforderlich.\n\nHinweis: Im Workshop werden digital
 e Kanbanboards eingesetzt. Daher wäre es hilfreich, wenn Teilnehmende nach 
 Möglichkeit einen Laptop oder ein Tablet mitbringen. Da die praktische Arbe
 it in Kleingruppen erfolgt, genügt ein Endgerät pro Gruppe.\n\n\n\nWS 15_N:
   Janne Mesenhöller und Katrin Böhme: Von algorithmischer Diskriminierung z
 u maschinellem Lernen – ELSI als Ausgangspunkt für KI-Bildung im Informatik
 unterricht (SEK I)\n\nKünstliche Intelligenz ist längst Teil der Lebenswelt
  von Schüler:innen. Neben technischen Fragestellungen gewinnen daher auch e
 thische, rechtliche und soziale Implikationen (ELSI) der KI-Nutzung zunehme
 nd an Bedeutung. Der Workshop stellt eine Unterrichtssequenz für die Jahrga
 ngsstufen 7 bis 10 vor, die gesellschaftliche Fragestellungen rund um KI al
 s Ausgangspunkt nutzt, um zentrale Konzepte des maschinellen Lernens im Inf
 ormatikunterricht zu vermitteln.\n\nAnhand ausgewählter Unterrichtsbaustein
 e, darunter Materialien zu algorithmischer Diskriminierung, die Teachable M
 achine sowie analoge Lernangebote aus AI Unplugged, erhalten die Teilnehmen
 den Einblicke in verschiedene Möglichkeiten, KI und maschinelles Lernen pra
 xisnah im Unterricht zu thematisieren. Gemeinsam wird diskutiert, wie die M
 aterialien an unterschiedliche Lerngruppen und schulische Rahmenbedingungen
  angepasst werden können.\n\nDer Workshop richtet sich an Informatiklehrkrä
 fte der Sekundarstufe I sowie an interessierte Lehrkräfte anderer Fächer. V
 orkenntnisse im Bereich Künstliche Intelligenz sind nicht erforderlich.\n\n
 \n\nWS 16_N:  Zahra Akhoundi: Informationssicherheit lebensnah unterrichten
 : Lernstationen für die Sekundarstufe I\n\nIn diesem praxisorientierten Wor
 kshop lernen Informatiklehrkräfte ein praxiserprobtes Unterrichtskonzept zu
 r Förderung von Informationssicherheitsbewusstsein in der Sekundarstufe I k
 ennen. Ausgangspunkt sind alltagsnahe Situationen aus der Lebenswelt von Sc
 hüler:innen: persönliche Daten im Internet, Passwörter, digitale Spuren, Pr
 ivatsphäre und Gefahren durch Schadsoftware. Anhand einer erprobten Unterri
 chtsreihe für Jahrgangsstufe 7 werden zentrale Begriffe wie Datenschutz, Da
 tensicherheit, Verschlüsselung, Vertraulichkeit, Integrität, Verfügbarkeit,
  Authentizität und Verbindlichkeit didaktisch reduziert und in aktivierende
  Lernformen übertragen. Die Teilnehmenden arbeiten mit direkt einsetzbaren 
 Materialien, darunter Einstiegsimpulse, Arbeitsblätter, Stationenaufgaben, 
 Reflexionsfragen, Präsentationsaufträge und ein digitales Quiz. Gemeinsam w
 ird diskutiert, wie abstrakte Sicherheitskonzepte verständlich, handlungsor
 ientiert und motivierend vermittelt werden können und wie Schüler:innen bef
 ähigt werden, Risiken einzuschätzen und bewusste Entscheidungen im Umgang m
 it Daten und digitalen Diensten zu treffen.\n\n\n\nWS 17_N:  Prof. Dr. Chri
 stina Erlwein-Sayer: Neuronale Netze, Entscheidungsbäume und Random Forests
  - Einführung in Modelle des Maschinellen Lernens\n\nIn diesem Workshop bef
 assen wir uns mit einer Einführung in Modelle des Maschinellen Lernens und 
 deren mögliche Integration in Unterricht und Projekte. Neuronale Netze und 
 Entscheidungsbäume werden als Konzepte des Überwachten Lernens vorgestellt,
  die Algorithmen eingeführt und deren Implementierung in Python und R durch
 geführt. Wir erarbeiten anschauliche Anwendungen, die als erste Impulse auc
 h für den Unterricht dienen können. Abschließend werden Konzepte zur Erklär
 barkeit der ML-Modellergebnisse vorgestellt.\n\n\n\nWS 18_N: André Greubel:
  Digitale Arbeitsblätter für den Informatikunterricht: Was gibt es und waru
 m das ganze?\n\nZentrales Ziel dieses Workshops ist ein Update bzgl. konkre
 t benutzbaren, digitalen Material. Ein Fokus liegt dabei auf von der HU ang
 ebotenem Material (https://evadid.it/edusquirrel/homepage/), welche insb. 8
  digitale Arbeitsblätter insb. zur Programmierung umfasst. Nach einer kurze
 n didaktischen Einordnung über Sinn und Unsinn von digitalen Arbeitsblätter
 n (ca. 30 Minuten) und automatischen Feedbackmethoden geht der Hauptteil de
 r Zeit anschließend in das Erkunden, Ausprobieren, und ggf. Abändern versch
 iedener Materialien. \n\n\n\nWS 19_N:   Patrick Luzina:  DIY-DiD\n\nSchon w
 ieder eine WhatsApp-Gruppe für die Klasse? Wie können wir den Digital Indep
 endence Day auch an Schulen erfolgreich umsetzen? Gemeinsam erfassen wir, w
 elche IT an Schulen eingesetzt wird und suchen nach geeigneten Alternativen
 . Kriterien dabei: Praktisch, wenig Aufwand, und idealerweise können die Sc
 hülerinnen und Schüler dabei auch noch was lernen. Im nächsten Schritt geht
  es Richtung Praxis: Wie und wo lassen sich unsere gefundenen Alternativen 
 einsetzen? Welche Unterstützer und Bremser sehen wir? Und wie gehen wir mit
  der WhatsApp-Gruppe um? Grade für die Bremser befassen wir uns mit Argumen
 ten, die für einen Wechsel sprechen. Wir entwickeln Argumentationshilfen, u
 m die Umsetzung zu erleichtern.\n\nZusätzlich bieten wir ein kleines Umstie
 gsangebot an: Wer mit einem Laptop (und Backup!) vorbeikommt, kann mit uns 
 ein Linux-OS aufspielen. 
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